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Gewinnspiel “Rubinrot-Saphirblau”-Special


Zu gewinnen gibt es (jeweils von Kerstin Gier SIGNIERT!) ein Exemplar von Rubinrot und eines von Saphirblau.

Zudem könnt Ihr den Ring mit den tollen saphirblauen Steinen von Gwendolyns Großtante Maddy Montrose und den Wasserspeierdämon Xemerius als Kette gewinnen!

So schauen die Sachen aus:

mini-gewinnspielkossi1.jpg

mini-gewinnspielkossi2.jpg

mini-gewinnspielkossi3.jpg

mini-tantemaddysring.jpg

Hier die Regeln für’s Spiel:

1. Schickt mir eine Mail mit dem Betreff “Rubinrot-Saphirblau” an kossi@kossis-welt.de. Darin enthalten sein soll eine Antwort auf eine dieser beiden Fragen (wer möchte, darf natürlich auch gerne BEIDE Fragen beantworten):

Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

Bitte auch unbedingt eure Adresse mit in die Mail hineinschreiben und was Ihr von den vier Sachen gewinnen möchtet.

2. Kopiert die Antwort zu den Fragen bitte zusätzlich als Kommentar HIER ins Tagebuch! Ich kann die Youtube-Kommentare leider nicht berücksichtigen, da das alles ein wenig zu umständlich wäre. Maddy Montrose und Xemerius möchten diese Antworten nämlich auch gern lesen!

Einsendeschluss ist Samstag, der 06. März 2010!

Viel Glück und vor allem viel Spaß!!

Von hier aus einen lieben Dank an Maddy Montrose, Xemerius, den Arena-Verlag und natürlich an die liebe Kerstin (ihren Mann und dessen Freund) für die tolle Unterstützung! :-)
(Ich brauche jetzt sicher Taaaage, bis ich den englischen Akzent nicht mehr im Kopf habe hihi)

79 Antworten auf “Gewinnspiel “Rubinrot-Saphirblau”-Special”

  1. Aurora sagt:

    Wenn ich in der Zeit reisen könnte, würde ich gern einmal ins Mittelalter. Denn da ich ein großer Fantasy-Fan bin und die meisten Handlungen an das Mittelalter angelehnt sind, würde es mich interessieren, wie es da wirklich war - und zwar mit allem drum und dran, also die schönen und auch die schlechten Seiten. Wobei ich mir durchaus vorstellen kann, dass die schlechten, unangenehmen Seiten hier überwiegen werden. Aber einmal in einem kleinen Mittelalterdorf zu kauern und alles aus der Ferne - zum Beispiel als Bettlerin in einer engen Gasse, von wo aus man den gesamten Dorfplatz überblicken kann - beobachten zu können, hätte schon einen gewissen Reiz.

  2. Helene sagt:

    Könnte ich einen Tag lang in der Zeit reisen, würde ich zurück ins zaristische Russland reisen. Ich bin so fasziniert von dem Land, von der Sprache und vor allem vom damaligen Zarenreich. Ich würde viel dafür geben, das mächtige, farbenfrohe, pompöse Russland zur Zeit der Zaren zu sehen.

  3. Luthien sagt:

    Also ich würde gar nicht sooooo weit zurück reisen wollen…mir reicht das Jahr 2006..

    Es war das Jahr
    - einer neuen Liebe
    - neuer Freundschaften
    - neuem Job
    - voller Liebeskummer
    - und es war das Jahr in dem ich erfahren hab das mein Papa krank ist…

    Und obwohl ich sehr schlechte und traurige Erinnerungen an das Jahr 2006 habe würde ich immer wieder dorthin reisen, denn die ganzen Erfahrungen die ich in diesem Jahr gemacht habe, haben mich zu dem Menschen werden lassen der ich heute bin….!!!!!!

  4. Laura sagt:

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Wenn ich einen Tag in der Zeit reisen könnte würde ich in das Jahr 1791 und zwar am 30. September.
    Dann würde ich mich nach Wien wünschen und würde mir dort die Uraufführung der Zauberflöte anschauen.

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Ich würde mich am gleichen Tag unsichtbar wünschen und mich direkt neben Mozart in das Dirigier-Podeum stellen.
    Danach würde ich Mozart einfach den ganzen Tag lang begleiten und mir selbst ein Bild machen, ob er tatsächlich so war,
    wie er in dem Film Amadeus dargestellt wird.

  5. Kristin sagt:

    Liebe Kossi,
    also was ich machen würde, wenn ich in die meiner Wahl reisen könnte, wäre folgendes:
    Ich würde in die Vergangenheit reisen, um meinen Opa genauer kennenzulernen, da ich dies leider nicht mehr konnte.
    Aber ich würde auch ein paar andere Verwandte besuchen, die ich gar nicht kenne, um mal zu sehen, wer da alles aus meinem Stammbaum herumgeistert :)
    Ich würde es wirklich super interessant finden, meine gesamte Familie einmal zu sehen.

  6. Dilan sagt:

    Wenn ich in der Zeit reisen könnte, würde ich sicherlich ins Antike Griechenland reisen, in die Zeit der Sagen, Götter und großer Kultur :D
    Und zwar gäbe es nicht ein bestimmtes Ereignis, aber in etwa Jahreszahlen: 750-700 v. Chr. in die Zeit der homerischen Epen,
    der schönen Frauen und, hach, einfach alles :)
    Und am liebsten als wunderschöne Göttin Hera :D
    Grüüße, Dilan!

  7. Cosima sagt:

    Idealerweise möchte ich gerne die beiden Fähigkeiten kombinieren, also unsichtbar durch die Zeit reisen. Ich möchte die andere Zeit unbemerkt beobachten können. Und als Richtung kommt für mich nur die Zukunft in Betracht, denn ich bin sehr neugierig, wie es mit unserem Universum so weiter geht. Um keine Zeitparadoxa herbeizuführen, möchte ich gerne in eine Zeit reisen, in der ich „in echt“ mit Sicherheit tot bin. Damit ich möglichst viel über die Zeit erfahre suche ich mir Sylvester 2099/2100 aus, in der Hoffnung, dass dann jede Menge „Jahrhundertrückblicke“ in den Medien gezeigt werden, denn ich habe ja nur einen Tag Zeit, um Informationen zu sammeln. Wenn ich denke, was sich alles in den hundert Jahren zwischen 1900 und 2000 verändert hat, dann bin ich sehr gespannt darauf wie die Menschen dann leben werden. Wunden Krankheiten, Hunger, Krieg besiegt? Wie hat sich die Welt politisch verändert? Gibt es noch Machtblöcke und wenn ja, welche? Was für eine Rolle spielt die Religion? Wie sieht es mit dem technischen Fortschritt aus? Ist mittlerweile andres intelligentes Leben im Weltraum gefunden worden? Je nachdem, ob mir die erlebte Zukunft gefällt oder nicht, kann ich nach meiner Rückkehr versuchen, Einfluss auf meine Gegenwart zu nehmen…

  8. Diana sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte, würde ich durch alle Buchläden, die ich in der Zeit finden würde stöbern, und all die Bücher mitnehmen, die mir gefallen. Damit es nicht auffällt, dass die Bücher plötzlich aus dem Laden schweben, würde ich diese natürlich in den großen unsichtbaren Sack packen, der die Bücher auch unsichtbar macht. ;)
    Denn wenn ich alle Bücher die mir gefallen, kaufen würde, wäre ich ganz schnell arm.

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte, würde ich in die Vergangenheit reisen. Und zwar in die Zeit, in der ich noch klein war. Dann könnte ich all die wunderschönen Momente, die ich früher erleben durfte, noch einmal erleben. :)

  9. Susanne Larsen sagt:

    Einmal einen Tag in der Zeit reisen, das währe toll!
    Aber eine schwere Entscheidung, den es gibt viele Orte und Zeiten die mich interessieren würden.Aber am liebsten würde ich bei den Ausgrabungen der Grabkammer von Tutankahmon dabei sein, den das währe einfach ein riesen Erlebnis.Und fals man mal einen Tag unsichtbar sein könte würde ich gerne die Lottozahlen so drehen das sie wie auf meinen Lottoschein aussehen(hihi):)
    Ach, das währe schöhn

  10. Silvan sagt:

    Wenn ich in der Zeit reisen könnte, würde ich zu den Dinosauriern reisen. Kein Mensch weiß wie die wirklich aussehen und es wäre doch cool, wenn man es selber wüsste. Außerdem würde ich gerne weit in die Zukunft reisen, um zu sehen wie sich die Klimaerwärmung wirklich auf unsere Erde auswirkt.

  11. Ebru sagt:

    Ich würde gerne, wenn ich einen Tag in der Zeit reisen könnte, entweder nur ein paar Jahrzehnte zurückreisen um mein Opa als Kind zu sehen und mit ihm zum letzten mal zu reden oder ich würde gerne bis zum Ende des 18. Jahrhunderts bzw. anfang 19. Jahrhundert zurückreisen und - wie bei den Austen Romanen - in schönen Kleidern in einem großen Saal tanzen :)

  12. Katleah sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?
    - Ich würde die damit verbundene Freiheit genießen. Keine der üblichen Verplfichtungen nachkommen, in Ruhe mal lesen können, vielleicht da eine oder andere in Erfahrung bringen, was man sonst nie erfahren würde. Aber in erster Linie, um Ruhe zu haben. Das wäre besser als Urlaub. *gg*

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    - Am liebsten zu einigen Ereignissen/Situationen im letzten Jahr. Nicht, um irgendwas zu ändern, das hätte sicher fatale Folgen, aber einfach nur um zu verstehen. Das würde mir schon reichen.
    Ansonsten zu einigen geschichtlichen Ereignissen. In der Schule war Geschichte aus dem Buch immer unglaublich langweilig, obwohl sie es ansich doch gar nicht ist. Deswegen wäre ich gerne “live” bei einigen Sachen dabei, um es aus nächster Nähe mitzukriegen oder um zu wissen, wie das damals zu einigen Zeiten war und wie die Menschen gelebt haben.

  13. anette1809 sagt:

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Nach London zu Shakespeares Zeiten und würde mir im Globe Theatre ein Theaterstück ansehen.

  14. Petra sagt:

    Liebe Kossi,
    beiden Fragen eröffnen gedanklich so viele Welten, Wünsche, sehr schwierig eine Antwort zu finden. Aber für eine muss ich mich ja entscheiden. Ich würde so vieles aus der Vergangenheit sehen wollen, beobachten. Aber ich entscheide mich für das ,was mir persönlich wohl am meisten am Herzen liegen würde:

    - Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet? -

    In das Jahr 1070, nach Las Vegas – Showroom Hilton Hotel / zum Konzertauftritt von Elvis Presley!
    Ich würde in der ersten Reihe vorne sitzen, vermutlich unfassbar weinen vor Freude, und seine Musik und das Entertainment genießen. Ich bezeichne mich nicht als Elvis Fan in dem Sinne, ich verehre den Musiker Elvis Presley wie er gewesen ist, was er uns mit seiner Musik und Stimme gegeben hat. Und das würde ich unglaublich gerne einmal live und hautnah erleben dürfen.

    Liebe Grüße aus Österreich
    Petra

  15. Petra sagt:

    Korrektur, ich meinte das Jahr 1970 und nicht 1070.

  16. Sabrina sagt:

    Hallo Kossi!

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte würde ich…
    … ich glaub das würde ich dann ausnutzen um dem ein oder anderen Mensch einen Streich zu spielen. ;D Das könnte ich mir dann doch nicht entgehen lassen.
    Dann würde ich mich auch in den Palast der Queen einschleichen, einfach um mich dort mal ein wenig umzusehen, wie die Menschen dort leben. Vielleicht auch um da ein wenig Poltergeist zu spielen. ;)
    Ich könnte nach Verkaufsschluss länger in einem Geschäft oder Kaufhaus bleiben und hätte fast ewig Zeit in der Bücherabteilung zu stöbern. Das würde ich auch in meine Planung aufnehmen.
    Vorher vielleicht noch einen Zwischenstop in Washington beim weißen Haus. Eine kleine Privatexkursion ist sicherlich ganz schön. Vielleicht bekommt man auch die ein oder andere spannende Entscheidung mit, wenn man ganz leise ist.

    Wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte würde ich…
    …. wohl einmal quer durch die Geschichte reisen.
    Als erstes ins alte Ägypten. Einmal durch die zu der Zeit neuen Pyramiden wandern. Vielleicht sogar sehen wie die Hyroglyphen an die Wände gezeichnet werden und all die Wandmalereien.
    Dann würde ich nach Griechenland reisen und mir einen oder zwei von deren Tempeln anschauen. Das Orakel besuchen und schauen was es mir für meine Zukunft voraussagt. ;) Ob man wohl auch die alten griechischen Götter besuchen kann? :) Da ich für mein Leben gerne Fantasybücher lese, wäre es natürlich super spannend das ein oder andere Geheimnis um die Götter bzw Mythen- und Sagenwelt zu lüften. Ich würde sogar mal nach dem Minotaurus schauen, oder ob ich irgendwo Medusa finde.
    Vom alten Griechenland wäre mein nächster kurzer Zwischenstop in Rom. Julius Cäsar. Gab es das kleine “unbesiegbare” Dorf in Gallien wirklich? ;) Bei Cäsar würde mich hauptsächlich interessieren, ob es noch eine andere, “menschliche” Seite an ihm gab, also neben der Seite als unerbittlicher Herrscher, als Kriegsführer und machhungrieger Imperator.
    Nun dann würde es mich ins Mittelalter, in die Zeit der Hexenverbrennung schlagen. Es mag eine schlimme Zeit gewesen sein, dass Frauen schon wegen irgendwelchen Kleinigkeiten, wegen ihrer Haarfarbe zum Beispiel, verdächtigt und dann verklagt wurden. Oder dass sie Foltermethoden unterworfen wurden und am Ende schon zugaben eine Hexe zu sein, obwohl sie es gar nicht waren, nur damit sie der Folter in den Tod entfliehen konnten. Das mag für uns heute teils sehr schwer vorstellbar sein, auch, dass all die Menschen damals der Kirche das einfach so geglaubt hatten.
    Des weiteren würde es mich reizen die Artussage nachzuvollziehen. Merlin, einen echten (?) Zauberer, kennenlernen, die Ritter der Tafelrunde, Artus selbst und das sagenumwobene Schwert Excalibur vielleicht sogar selber mal versuchen aus dem Stein zu ziehen. Die Lady vom See als Merlins Gegenspielerin, wenn ich mich recht erinnere ;) und vorallem die ganze Umgebung, der Ort des Schauspiels, also Burg bzw Festung mal selbst gesehen zu haben… das wär echt einfach genial.
    Vielleicht kann Merlin mir ja doch noch das Zaubern beibringen… ;)
    Dann bliebe noch als letzter Halt 1870. George Francis Train unternahm die Weltreise, auf der der Roman von Jules Verne beruht. Diese Reise miterleben zu dürfen, wenn auch nur ein Teil, das wär einfach toll. Die Möglichkeit mit Jules Verne an einem Tisch sitzen und Kaffee trinken zu können, würde dies noch abrunden. Mit ihm über seine Werke zu reden, wie er auf die ganzen Ideen kommt fände ich wirklich spannend.
    Ich glaub das wären alle meine Stationen auf meiner Reise in die Vergangenheit. Ein wohl wahrlich straffer Zeitplan, aber wer sagt, dass man in den 24std eines Tages zwangsweise irgendwann schlafen muss? Bei so einem Angebot sicher nicht. ;)

    Eine tolle Idee mit den beiden Fragen. :) Zur 2. ist mir echt richtig viel eingefallen und ich könnte wohl noch einige Stationen mehr finden, doch jeder Tag hat leider nur 24 Stunden und der Zeitplan scheint mir so schon recht eng zu sein. ;)

    Liebe Grüße auch an Maddy Montrose und Xemerius, wenn sie das lesen :)

    Sabrina

  17. Simone sagt:

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte, würde ich alle Tiere beobachten, die man sonst nur mit dem Fernglas beobachten kann weil sie vor uns Menschen flüchten, also z.B. Eichhörnchen, Vögel und Rehe.
    Wenn ich einen Tag in die Zeit reisen könnte, würde ich gerne meinen Hund (Mischling) als Welpe besuchen, da ich ihn gerne als jungen Hund gesehen hätte.

  18. Michelle sagt:

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Wenn ich in die Zeit reisen könnte, dann würde ich in die
    Vergangenheit reisen und meinem Schwarm sagen,
    dass ich ihn liebe bevor es zu spät war :(

    ———————
    Oh man ich hab 3x die Mail verschickt weil ich erst meine Adresse vergessen hab,dann den Betreff und dann hats geklappt xD Ich bin so ein Trottel :P :D

  19. Jennifer sagt:

    Was würde ich tun, wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte?
    Ich würde mich bei den Oscar-Verleihungen auf die After-Parties schmeißen und mir die Stars mal ganz aus der Nähe anschauen.

    Wo würde ich hinreisen, wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte?
    Die Frage ist schwieriger zu beantworten, aber ich denke ich würde den Tag meiner Diplomprüfung nocheinmal erleben wollen. Weil ich so nervös war, dass ich die Prüfung zwar bestanden habe, aber nicht mein Bestes geben konnte. So dumm das jetzt klingt, aber diese Sache nagt an mir.

  20. Patrick Overkamp sagt:

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte, dann würde ich wohl den ganzen Tag in einem Kino verbringen. Das ist nämlich insgeheim ein großer Traum von mir. Mich einmal heimlich in ein Kino schleichen und mich den ganzen Tag von wunderbaren Filmen mitreißen lassen. Das alles natürlich zu einem unschlagbaren Preis von gerade mal 0€, denn solange der Kontrolleur nicht Mad-Eye Moody heißt, wird er mich ja nicht sehen können.

    Jetzt könnten natürlich Stimmen laut werden und mir sagen, ich solle doch gefälligst etwas Sinnvolles machen, wen ich schon diese einmalige Chance hätte. Diesen Kritikern möchte ich sagen, dass ich manchmal so egoistische Phasen habe, in denen mich der Rest der Welt einfach nur noch peripher tangiert. ^^

  21. Sarah sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Also ich würde als erstes mich für die lieben gemeinheiten bei ein paar Leuten bedanken das heißt ich werde ihr persöhnlicher Poltergeist spielen ,danach würde ich zur Arbeit meines Vaters gehen und schauen wer gemein zu ihm war danach würde ich nach Ladenschluss im Kaufhaus bleiben und dort , sagen wir mal so ,eine schöne Nacht mache z.B: Mich durch die Bücher lesen oder allerhand andere Sachen.

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Ich würde erstmal meiner werten Großmutter ein Besuch erstatten und ihr sagen das sie ,meiner Mutter, alles was sie von ihre Mutter ( meiner Uroma) weiß erzählt und ihr auch die Muttersprache beibringt , weil meine Oma nie etwas über die vergangenheit erzählt hat und ihren Kinder noch nicht mal ihre Muttersprache beigebracht hat. Danach würde ich noch Heath Ledger sagen das er nicht Medizin nehmen soll nur wenns unbedingt nötig ist. Und danach käme Michael Jackson dran und ich würde ihm sagen das er nicht auf sein vater hören soll und sich nicht untergriegen lassen soll(mir taten die Beiden einfach leid das sie so jung gestorben sind). Danach würde ich etwas in der Geschichte reisen als erstes käme Ägypten dran ausgezeichnet mit einer Kamera und würde alles Filmen um alles danach mein Bruder zu zeigen weil er ägypten liebt ,dann würde ich noch stopp in reich der Hethiter machen und dann käme Rom dran mal schauen obs Remus und Romolus wirklick gab :) ansonsten hätte ich mich dort auch umgesehen. Dann kommt das liebe Mittelalter ich würde zu dem anstachler der hexenjagd gehen und ihm in das Gesicht sagen das derjenige irre war. Dann kämen kleinere Reisen in die vergangenheit von mir und meinen Geschwistern.

  22. Christiane sagt:

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    Ich würde so in die Zeit des 17., 18., 19. Jht. Reisen. Ich würde einfach gerne selbst erleben, wie die Zeit damals war. Außerdem würde ich u.a. gerne Jane Austen kennenlernen oder Kaiserin Elisabeth von Österreich. Es gab in dieser Zeit so viele faszinierende AutorInnen und Persönlichkeiten, mit denen ich mich zu gerne mal unterhalten würde. Und ich wäre gerne dabei gewesen, als Frauen begannen für ihre Rechte zu kämpfen. Und die Kleider waren damals auch toll. ;-)

  23. Claudia sagt:

    Du hast aber auch immer tolle Gewinnspiele! :)

    Wenn ich in der Zeit reisen könnte, würde ich mich wahrscheinlich zwischen 2 Sachen entscheiden.
    Entweder würde ich ins Jahr 2007 zurück reisen. Das war zwar eigentlich “erst”, aber in dem Jahr habe ich in der USA gelebt und es war das beste Jahr meines Lebens. Ich würde dann versuchen mich zu entscheiden, welches der beste Tag war (was eine Qual werden würde *g*) und den tag einfach noch einmal erleben, wie damals *schwärm*

    Oder ich würde in eine mir unbekannte Zeit reisen und da am liebsten ins Mittelalter, da mich das Leben zu der Zeit schon immer interessiert hat. Mit Rittern, Bürgfräulein, usw. Das wäre sicherlich eine Erfahrung wert.

  24. speckelfe aka katrin sagt:

    “Wo würdet ihr hinreisen, wenn ihr einen Tag in der Zeit reisen könntet?”
    Da mußte ich echt erstmal bissi überlegen … ich glaube, ich würde ins Jahr 1969 reisen, als der erste Mensch den Mond betrat! Ich würde dann den zweiten Schritt draufsetzen! ;o)

  25. Claudia sagt:

    PS. Du hast ein total schickes Halstuch um im Video und ich fand deinen englischen Akzent klasse :)

  26. Mel sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?
    Ich würde manche Menschen belauschen und anderen wieder ein paar kleine Streiche spielen ^.^ Und vielleicht würde ich auch noch die Testunterlagen der Lehrer ein bisschen darin lesen, damit ich gute Noten schreibe =P

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    Zuallererst würde ich 10 Jahre in die Zukunft reisen und sehen, wo ich stehe. Und ich würde 10 Jahre in die Vergangenheit reisen, damit ich meinen Großonkel nochmal sehen, da der ja jetzt nicht mehr zu uns auf Besuch kommt, weil er am anderen Arm der Welt wohnt :/

  27. Katha sagt:

    Hallo Kossi!
    Eine wundervolle Idee und die Preise sind ja traumhaft toll! Da werden meine Gewinnchancen zwar sehr gering sein, aber probieren kann ichs ja trotzdem ;)

    Ich habe mich für folgende Frage entschieden:
    “Wo würdet ihr hinreisen, wenn ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?”
    - Spontan hätte ich jetzt gesagt, in die Weimarer Republik, da mich diese geschichtliche Zeit schon immer sehr fasziniert hat. Aber wenn ich genau drüber nachdenke, würde ich lieber in das Jahr 1994 reisen. Zum einen hat in diesem Jahr mein Opa, meine Oma und meine Großtante noch gelebt, die ich doch alle sehr vermisse und zum anderen hätte ich dann die Möglichkeit Michael Ende lebendig zu erleben, der ja leider 1995 verstorben ist! Daher würden mir 16 Jahre in die Vergangenheit schon reichen, um glücklich zu sein! ;)

    Liebe Grüße,
    Katha

  28. Mandel sagt:

    Hallo liebe Kossi,

    für mich als noch nicht “Rubinrot” und “Saphirblau”-Kennerin ist das natürlich sehr verlockend, da ich so vielleicht auch mal zu einem von den Büchern kommen kann. :) Ich versuch es einfach mal. :)

    Antwort zu der ersten Frage:
    Wenn ich einen Tag unsichtbar sein könnte, würde ich erst einmal tief einatmen, um zu realisieren, dass ich tun und lassen kann was ich möchte und den Alltagsstress komplett vergessen kann. Als nächstes würde ich mich wahrscheinlich in ein Flugzeug schleichen und nach London fliegen. Dort angekommen besuche ich schließlich die British Libary. Anschließend würde ich durch den Buckingham Pallace wandern und anschließend nachschauen, ob im Tower of London tatsächlich Raben befinden. Danach hätte ich wahrscheinlich Hunger. Ganz nach Asterix und Obelix Manier würde ich Schweinefilet mit Pfefferminzsoße essen, die ich natürlich direkt aus einer Küche klaube. Mittlerweile ist es wahrscheinlich schon sehr spät, weshalb ich mich wieder auf dem Weg zum Flughafen machen würde und zurück nach Düsseldorf reisen würde. Zu guter Letzt käme ich wohl nicht drum herum und würde meinem Freund einen Streich spielen.

    Antwort zu der zweiten Frage:
    Auch wenn es natürlich verlockend ist die vergangenen Zeiten zu entdecken, würde ich in das Jahr 1998 zurückreisen. An diesem Tag würde ich zu meinem Vater fahren und die Möglichkeit nutzen ihn wenigstens einen Tag in meinem Leben kennen gelernt zu haben.

    Viele Grüße,
    Mandy

  29. Andrea sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Ich würde in verschiedenen Zentralcomputern nachschauen welche Daten über mich gespeichert sind.

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Ich würde zu einem Tag zureisen in dem ich eine Torheit (Dummheit) machte und den Tag anders ausklingen lassen.

  30. Carriecat sagt:

    Hallo Kossi,

    das ist ja mal eine super Idee!

    Zeitreisen, das wäre mein Traum, nur fliegen ist schöner! Ich würde am liebsten eine Zeit- Weltreise machen: Zu den Pharaonen, den alten japanischen Kaisern, ins Mittelalter wollte ich schon immer mal… Außerdem ins alte London, gucken ob es den guten Holmes nicht doch gegeben hat und dann ab in die 20er, Tanz auf dem Vulcan, schicke Klamotten, gute Laune und stilvolle Leute ^-^

    Ok, ich bin ein Fan! Vielleicht würde ich sogar da bleiben…

    Unsichtbar sein hat natürlich auch so seine Vorteile: Wenn man Spion ist oder Dieb oder Klatschreporter… aber da ich das alles nicht bin und auch nicht werden will, bleibt nur die Privatnutzung des Talents: Drücken vor unangenehmen Begegnungen! Die ungeliebte Nachbarin rückt an? Und schwupps, Problem gelöst!
    Hoffentlich hat das keine Nebenwirkungen, wie bei Frodo’s Ring!

    Würde mich sehr freuen, die Reihe kennen zu lernen und vielleicht bald mit zu “hypen” ;-)

    LG Karin Müller

  31. Melanie sagt:

    So, Mail ist raus. Hier noch die Antworten für Maddy Montrose, Xemerius und alle anderen neugieren Kommentatoren oder Leser ;-):

    Was würde ich tun, wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte?

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte würde ich schon ein bisschen meiner
    Neugier nachgeben. Und versuchen Dinge zu sehen, die man sonst nicht sieht:

    Zum Beispiel ein Bookcrossing Buch auslegen und dann daneben sitzen bleiben um
    zu schauen wie der Finder reagiert. Eine kleine Überraschung in die Arbeitstasche
    meines Freundes legen und dann zuschauen wann und wie er sie findet.

    Ansonsten wäre mein Tag glaube ich nicht großartig anders als sonst.
    Vielleicht würde ich mich in einem Buchladen hinsetzen und ein Buch lesen
    - Wie dann wohl die Leute ob des vermeintlich fliegenden Buches reagieren?

    Wo würdet ich hinreisen, wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte?

    Wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte würde ich gerne meine Eltern
    und Großeltern besuchen wenn sie ungefähr mein Alter haben. Ich wüsste zu gerne
    wie sie damals waren.

  32. Literaturbrummer sagt:

    Liebe Kossi,
    wunderbare Idee :-)
    Wenn ich einen Tag in der Zeit reisen könnte, dann würde ich gerne in die Zeit des Kennen- bzw. Liebenlernens meiner Eltern reisen und ein heimlicher Beobachter ihrer Liebesgeschichte werden :-) Leider haben meine Eltern nie viel von dieser Zeit erzählt, höchstens mal ein paar kleinere “Anekdoten”, und ich würde zu gerne erleben, wie sie sich ineinander verliebt haben.
    Sie sind jetzt schon so lange verheiratet und immer noch sehr glücklich und so würde ich gerne die “Geburtsstunde” davon erleben dürfen, sozusagen als “stiller Gast”. Denn wenn es diese Momente nicht gegeben hätte, dann würde es mich wahrscheinlich auch nicht geben… Ich bin einfach neugierig, wie es wohl damals gewesen ist und wie meine Eltern so waren als junge Erwachsene. Finde ich wahnsinnig spannend! Ich würde sie wahrscheinlich nicht in einem ganz neuen Licht sehen, aber doch Aspekte entdecken, die mir bisher verborgen geblieben sind. Das wäre schön :-)))
    Lieben Gruß
    Sandra
    Der Literaturbrummer ;-)

  33. Dannilein1976 sagt:

    Hallo Kossi!

    Wenn ich einen Tag zeitreisen könnte, würde es mich sicherlich ins Jahr 2004 verschlagen. Denn da war ich schwanger und das war eine wunderbare Zeit.. Alles neu und aufregend und einfach schön. Ich hatte auch keine Wehwehchen und so würde ich genau diese Zeit nochmal einen Tag erleben wollen..

    Liebe Grüße

  34. Juliane sagt:

    Wenn ich in der Zeit Reisen könnte, dann würde ich gerne meinen Opa besuchen, denn er fehlt mir so sehr. Also so ungefähr in das Jahr 1985 würde ich dann gerne reisen wollen, damit wir auch einen wirklich schönen Tag mit einander verbringen könnten.

  35. bambi sagt:

    hallo kossi,

    wenn ich einen tag lang zeitreisen könnte, wüsste ich nur einen ort an dem ich mich gerne aufhalten würde. im himmel bei meinem papa. ich würde mich soooo gerne mit ihm unterhalten und endlich mal sehen wie es nach dem tod mit unserer seele weiter geht. damit ich innerlich mal zu ruhe komme.

  36. Jenny O. sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    -Ich würde gerne, wenn ich einen Tag land unsichtbar wäre, ein paar Leute, ausspionieren und auch erfahren was sie so über meinem Rücken über mich sagen. Meinen Freunden und meiner Familie würde ich gerne ein paar Streiche spielen und mich über ihre Gesichtsausdrücke kaputt lachen. Außerdem fände ich es natürlich total toll und lustig verbotene Dinge tun zu können.

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    - Ich würde nicht wie die meisten anderen in die Vergangenheit reisen, sondern in die Zukunft, denn ich frage mich oft, wie es wohl später auf der Erde aussehen wird, ob wir wirklich dann fliegende Autos haben, überall laufen Roboter durch die Gegend, haben vielleicht Laserschwerter, wie die von Stars Wars oder vielleicht wäre sowas wie bei Avatar möglich, das man in andere Körper schlüpft? Ob unsere Welt dann nur noch auch Beton oder was es später für Materialien gibt besteht oder ob noch Bäume vorhanden sind. Oder ob unsere Welt, wie viele ja sagen bald untergehen wird und wie das Universum dann aussieht.

  37. Simone sagt:

    –> Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Ich würde mir keine bedeutsamen Ereignisse (Schlachten, Krönungen, Mondlandung…) anschauen, sondern eine oder mehrere Epochen, die mich brennend interessieren.
    Und dort gerne einen ganz normalen Tag verbringen, mit allem, was dazu gehört.
    Zum Beispiel das Alte Ägypten - ein Tag am Nil, in einer Oase oder als Helfer eines ägyptischen Priesters.
    Oder aber Venedig zur Zeit der Medici, sehr spannend!
    Aber mich reizt auch das gute alte pommersche Landleben (wie in der Rügenwalder-Werbung ;))
    Hmm, obwohl: bedeutsames Ereignis: Ein Beatles-Konzert oder Woodstock, das wär schon was für mich.
    Oder ein Ritterturnier im Mittelalter :)

    –> Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Ich würde meine Freunde bespitzeln ;-)
    Vielleicht könnte ich ergründen, was sie so tun, wenn keiner dabei ist, oder sie erschrecken wie ein Geist ;)
    Aber ich wäre nett und würde kleine Geschenke oder Nachrichten an Orten verstecken, wo sie sie später finden würden.

  38. Nina sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?
    Gute Frage! Sicherlich dem einen oder anderen über die Schulter schauen und bei meiner Tochter und meinem Sohn Mäuschen spielen, wie sie sich so im Kindergarten gibt. Und natürlich - ja ich gebe es zu - würde ich ein paar Streiche spielen oder auch mal jemanden ein bisschen erschrecken ;-)

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    Nach London, zu der Zeit der Dandys. Oder zu Woodstock. Oder ganz profan: Einfach ein paar Jahre zurück um meine Großeltern nochmal sehen zu können :-(

  39. Calaming sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Ich habe gestern einen Beitrag zum größten Kreuzfahrtschiff der Welt, der Oasis of the Seas, gesehen. Ob dieses immer größer, immer schneller, immer weiter nun gut ist oder nicht sei dahingestellt.
    Wenn ich also die Möglichkeit hätte einen Tag lang unsichtbar zu sein würde
    ich mir dieses Schiff ansehen. Alles! Einen ganzen Tag lang. So als “Normalbürger” ist es unmöglich ein Schiff im wirklich Inneren (Maschinendeck, Antrieb, Küche, ausgesuchte Kabinen) zu besichtigen.
    Am meisten würde mich die Technik interessieren, die die Fahrt dieses Schiffes überhaupt erst ermöglicht und dann natürlich die Organisation der gesamten Versorgung. Super interessant.
    Tja, und nach getaner Besichtigungstour würde ich noch ein wenig an Board relaxen und in jedem der 21 Pools eine Bahn schwimmen…

  40. Steffi J. sagt:

    Liebe Kossi,
    man darf sich bei Dir echt über gar nichts mehr wundern! Schon wieder eine geniale Aktion!
    Und wenn dann auch noch Romanfiguren mitlesen… 
    Ich finde BEIDE Fragen interessant, und beantworte sie daher auch.
    1) Wenn ich einen Tag lang unsichtbar wäre, dann…
    … würde ich mich ins Krankenhaus auf die Kinderstation schleichen, am besten zu den ganz kranken Kindern, und würde denen Witze, Träume oder Geschichten ins Ohr flüstern. Und ich würde sie fragen, was sie sich wünschen – und nach Möglichkeit diese Wünsche weitertragen.
    2) Wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte, dann…
    … würde ich zum 11. September 2001 reisen, und entweder den Attentätern die Teppichmesser aus dem Gepäck klauen, oder alle Leute im WTC warnen,und die Türme vorher evakuieren lassen!

    Ich hoffe, dass Maddie Montrose und ihr Gefährte mit diesen Vorhaben einverstanden sein werden! Ich kenne die Dame ja – leider – noch nicht persönlich, und bin mir wegen ihres Stils natürlich ein wenig unsicher. Aber richte ihr bitte aus, dass, wenn ich Lockenwickler benutzen würde, ich sie garantiert auch im Haar vergäße!

    Ganz lieben Gruß von der begeisterten
    Steffi!

  41. ChouChou1981 sagt:

    Liebe Kossi,

    ich mache wie gesagt als Comment bei YT auch bei diesem Spiel mit! Was ich gewinne ist nicht so wichtig! ich habe einfach Spaß an dem Spiel.

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte, würde ich wahrscheinlich es für irgend einen Spaß verplempern (leute erschrecken etc.). Weils so überraschend käme! ^^

    Aber wenn ich vorher Zeit zum überlegen hätte, würde ich gerne mal Mäuschen spielen. Zum beispiel im Büro der Bundeskanzlerin.

    Oder ich würde mich in irgendeinem Tierlabor einschleichen und die armen Tiere von den Versuchen befreien. Auf den Weg dahin kann ich ja immer noch die Leute erschrecken. ;-)

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Durch die Zeit reisen ist ja so eine Sache… viele Schriftsteller, Filmemacher, Poeten etc. haben uns das schonmal träumen lassen.

    Ich glaube ich würde ins Jahr 1998 zurückreisen. Und dann EINIGES anders machen, bzw. andere Entscheidungen treffen. Ich weiß nicht, ob sich dadurch für mich eine bessere Welt ergibt, aber ich weiß das sie anders wäre. Und wahrscheinlich auch etwas besser. Nicht das heute alles schlecht ist. Aber leicht ist es nicht.

    Wenn meine Zeitreise weniger emotional sein soll, dann nehme ich die Zeit von Sisi! ^^ 1880/90 diese Kleider ein TRAUM!!!!!!!!!!!!!!!!

  42. Asrai sagt:

    Wenn ich einen Tag in die Zeit reisen könnte, würde ich versuchen in das England zur Zeit Wilhelms des Eroberers zu reisen.
    Dieser Mann übt auf mich eine unglaubliche Faszination aus und ich würde ihn und seine Söhne gern einmal in Natura sehen. Ich möchte auch gern einmal das Leben in England zu dieser Zeit erleben und sei es nur einen Tag lang.
    Damals war das Leben natürlich nicht leicht und sicherlich auch immer nicht schön, aber solange man das nur einen Tag durchhalten muss, geht das ja.
    Ich möchte einfach mal erleben, wie diese Menschen, die ich so unheimlich spannend finde, ihre Tage verbracht haben und vor allem wissen, ob sie wirklich so waren, wie sie immer dargestellt werden. Denn zwischen Wahrheit und dem, was die Chronisten schrieben liegt ja meist doch eine große Lücke. Immerhin gingen die Chronisten ja nach dem Motto vor “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.” Ich würde mir einfach gern selbst ein Bild machen (Und danach dann natürlich das ultimative Standardwerk zu den Herren verfassen ^^)

  43. Nadine sagt:

    Was würdet Ihr tun wenn Ihr in der Zeit reisen könntet?
    Also ich würde nur ein paar wenige Tage zurückreisen wollen und zwar letzte Woche Donnerstag … an diesem Tag hatte ich so ein beschissenes Erlebnis das ich gerne durch die Zeitreise rausfinden möchte wer mir diesen Schaden zugefügt hat … also ich habe mein Auto geparkt und irgendjemand hat mir die komplette Beifahrerseite kaputt gemacht … 6500 € Schaden an meinem kleinen Flitzer … das schlimme ist das der Verursacher geflüchtet ist und nun hab ich ein kaputtes Auto mit einem hohen Schaden … durch die Rückreise würde ich genau wissen wer dieser gemeine Fahrer war der mir den Schaden zugefügt hat … naja und da das ja laut dem Buch Rubinrot nicht geht … also man kann nicht ins eigene Leben zurückreisen … deswegen würde ich gerne in die Zeit der schönen Kleider und Bälle zurückreisen und auch so gern mal ne kleine Prinzessin sein … so für einen einzigen Tag …

  44. Claudia sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?
    Einen Tag bei Kersin Gier am Schreibtisch sitzen, wenn sie Teil 3 schreibt
    und schon mal ein bisschen heimlich Probelesen - und schauen, wie so ein
    tolles Buch entsteht.

    **Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen
    könntet?
    *Wahnsinnig gerne würde ich einfach 40 Jahre zurückreisen - als meine
    Eltern
    noch ganz jung waren - und beobachten, wie sie sich kennengelernt haben.
    Über sowas gibt es ja einen Hollywoodfilm - weiß nur nicht mehr wie er
    heißt.
    Weiter zurück würde ich mich nicht trauen, da so ein Zeitsprung mir einfach
    zu aufregend wäre.

  45. Karin sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?
    *seufz*
    Ich würde mich einen ganzen Tag lang völlig ungeniert Bewegen. Den Leuten, die sich nicht mehr beobachtet fühlen, zuschauen. Danach meine Lieblingsverlage besuchen und ihnen ein paar Stunden über die Schulter schauen. Evtl. meine Adresse für Rezensionexemplare in die dafür vorgesehenen Listen mogeln *psssst*. Dann hätte ich da noch 2 oder 3 Autoren dessen Schreibtisch ich gerne mal sehen würde. Ein paar ganz lieben Menschen würde ich für den Rest des Tages das Leben angenehmer gestalten - wie ich das anstellen soll weiß ich leider noch nicht..

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    Spontan fiel mir meine Ma ein. Ich könnte ungefair an den Zeitpunkt ihres Lebens reisen, als sich der Krebs in sie reingefressen hat. Könnte mit ihr zu den Ärzten gehen und wir würden den Krebs rechtzeitig entdecken….
    Vielleicht wäre sie dann heute noch da….

  46. Uli sagt:

    Was würde ich tun, wenn ich einen Tag in der Zeit reisen würde? Ich würde zurückreisen in das Jahr 1975, da war ich gerade mal 5 Jahre. Damals verbrachte ich viel Zeit bei meiner Oma, die in einem großen Anwesen mit einem herrlichen Innenhof gewohnt hat (als Pfarrhaushälterin). Dort gab es abertausende (so schien es damals) Himbeersträucher und ich habe nie wieder so leckere Himbeeren gegessen wie damals. Zu dieser Zeit lebte noch meine heiß geliebte “Nana”, die im selben Haus die Dachwohnung bewohnte. Bei ihr habe ich zusammen mit meinem Bruder viel Zeit verbracht. Noch einmal den Geruch des Hauses, den Innenhof, Nana und Oma sehen - und meinen Bruder in glücklichen Zeiten - das wäre schön.

  47. Sylvie sagt:

    Ich möchte gerne wissen wie Jesus und die Geschehnisse damals wirklich waren.
    Was von dem, was in der Bibel steht stimmt wahr ist und was vielleicht ganz anders war. Wie es wirklich war.
    Also ganz klar wohin meine Zeitreise gehen würde.

    Ganz liebe Grüße an dieser Stelle an
    Maddy Montrose und Xemerius ;-)

    @ Kossi: Dein Video ist einfach klasse. Es war zu köstlich wie Du den Brief mit Akzent vorgelesen hast!!

    LG
    Sylvie

  48. Kerstin sagt:

    1. wenn ich in der Zeit reisen koennte, wuerde ich einen Tag mit Jesus verbringen wollen, ich wuerde sehr gerne sehen, wie er gelebt hat und ob die Geschichten aus der Bibel genau so der Wahrheit entsprechen.

    2. Wenn ich einen Tag unsichtbar sein koennte, wuerde ich einen meiner Lieblingsautoren aufsuchen und ihn den Tag ueber beobachten.

  49. Solifera sagt:

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Das müsste noch nicht mal weit in die Vergangenheit sein. Mir würde Juni 2008 reichen. Ich hatte nen Typen kennen gelernt und wir hatten ein Date ausgemacht. Allerdings bin ich nicht zu dem Treffen gekommen [hab ihm per Sms abgesagt], weil ich - mal wieder - Angst hatte, alles zu vermasseln.
    Ein Jahr später haben wir uns dann doch getroffen. Nur zu dem Zeitpunkt hatt er dann schon ne Freundin. Ich frage mich immer, wie es gewesen wäre, wenn wir uns doch getroffen hätten. Ob es gefunkt hätte, ob sich was entwickelt hätte zwischen uns.

  50. Lela sagt:

    Wenn ich in die Vergangenheit reisen könnte:

    Schon öfters stellte sich mir die Frage, was wäre wenn Romeo und Julia nicht ein solch schlimmes, jähes Ende genommen hätten, wenn sie trotz der widrigen Umstände und all der Missverständnisse die Kraft besessen hätten sich dem allem zu stellen, wenn sie mit gutem Beispiel vorausgehend die starrsinnigen Familien vereint und durch Eheschließung und gemeinsame Kinder enge Familienbande hätten knüpfen können. Vielleicht wäre aufgrund ihres Beispiels die Welt ein klein wenig ein andere. Nun gut, hier müsste die Wurzel gepackt werden. Vielleicht würde ich zu Shakespeare reisen, ihn bis zur Besinnungslosigkeit schütteln, um ihn dann eines besseren zu belehren. Wer weiß, eventuell würde er erkennen, wie sehr es die Welt selbst nach den kleinsten Schlückchen des Glückes dürstet und es müssten in seinen Stücken nicht gar soviele seiner Figuren das Zeitliche segnen.

    oder aber

    ich würde einen Urahnen beknien, sämtliche Kakaoplantagen zu erwerben, damit ich im heute und jetzt in Wannen voller Schoki baden kann.
    Was mich ohne Umschweife zur Antwort “Was würde ich tun, wenn ich unsichtbar wäre” führt
    …dann wären die Schokoplantagen unerheblich, mein Vollbad in Schokolade würde sodann -unsichtbar wie ich bin- keinen scheren.

  51. Stefanie sagt:

    Wenn ich in der Zeit reisen könnte, würde ich wohl ins Jahr 1982 reisen. Ich würde gerne meinen Onkel kennenlernen, der wenige Jahre vor meiner Geburt bei einem Motorradunfall verstorben ist. Familie ist mir sehr wichtig und ich finde es sehr traurig, dass ich ihn um wenige Jahre verpasst habe. Außerdem wäre es sicher interessant zu sehen, wie mein Heimatort und meine Familie sich in all den Jahren verändert hat. Wenn man einen Ort oder Menschen ständig sieht, fallen einem kleine Veränderungen nicht auf, aber der Unterschied von fast 30 Jahren wäre sicherlich enorm. Außerdem könnte ich dann auch noch meine Mutter treffen, als sie so alt war, wie ich jetzt bin, das wäre sicher auch spannend!

  52. Julia sagt:

    Ich würde gerne zur Frage “Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?” etwas schreiben, da ich Zeitreise-Romane über alles liebe und mich alles an Zeitreisen absolut fasziniert.

    Als aller erstes viel mir ein, in meine Kindheit zurückzureisen. Da dies die unbeschwerteste und schönste Zeit im Leben ist und man die Sorglosigkeit und die bedingungslose Zufriedenheit in keiner anderen Altersstufe jemals wieder so erlebt. Doch dann viel mir auf, ohne das Ganze auch wirklich als Kind zu erleben, ohne mit den Augen eines Kindes zu sehn, wäre es nicht einmal annähernd so schön wie früher. Ich denke es wäre eher so ähnlich wie wenn man als Erwachsener seinen alten Kindergarten besucht…schön, aber einfach nicht das selbe.

    Deshalb habe ich daran gedacht in die Zukunft zu reisen um zu sehn, wie weit ich es in meinem Leben bringen werde. Falls mir das Ergebnis gefallen sollte, würde ich daran arbeiten, dass alles genau so eintritt…falls nicht, würde ich mich daran machen mein Schicksal zu ändern. :)
    Nun, aber in meiner persönlichen Zukunft würde ich mich nur so kurz wie möglich aufhalten.(Ein längerer Aufenthalt erscheint mir viel zu egoistisch, bei so unbegrenzten Möglichkeiten die mir ein Tag mit der Fähigkeit durch die Zeit zu reisen verschaffen würde…)

    Daher wäre mein Ziel das Wissen der Zukunft.
    Ich würde versuchen mir so viele Kenntnisse über den Schutz der Umwelt und über Krankheitsbekämpfung und ähnliche Themen wie nur irgendwie möglich aus der Zukunft anzueignen. Mit diesem Wissen würde ich zurück in die Gegenwart gehen und versuchen das alles weiterzugeben und zu nutzen um bei Problemen dieser Welt zu helfen.
    Als Naturwissenschaftlerin spielt dabei natürlich die Neugier auch eine gewisse Rolle. In extrem kurzer Zeit werden unglaublich viele neue Erkenntnisse erlangt, da denkt man als Biologin schon öfter mal mit Wehmut daran, dass man von dem zukünftigen Wissen niemals etwas erfahren (geschweige denn Gebrauch machen)wird, da man nun mal nicht ewig lebt. Doch ein Tag würde mir genügen meinen Wissensdurst zu stillen.

    So würde ich einen vollkommen neuen Weg der Forschung gehen. Und wie Jean Paul einmal sagte:
    “Gehe nicht wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist und hinterlasse eine Spur.”
    So würde ich hoffen, dass aus meiner Spur ein Weg für die Verbesserung unserer Welt werden würde.

    Ich hoffe das ganze klingt nicht zu sehr nach einer Rede für irgendeine MissGermany-Wahl, wo ja ständig über den Weltfrieden geredet wird. :D
    Aber ich habe lange über diese Frage nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich genau diese Version einer Zeitreise wählen würde.

  53. Lela sagt:

    Huhu Julia, finde ich total schön Deine Gedanken und Erwägungen dazu (vorallem absolut selbstlos und das fasziniert mich)

  54. Marie sagt:

    Hallo liebe Kossi,
    Wenn ich für einen Tag durch die Zeit reisen könnte, würde ich in die Zukunft reisen wollen, um zu sehen wie es mir in 10 Jahren ergeht. Die Vergangenheit ist zwar ein wunderschönes Kapitel in meinem Leben, doch gleichzeitig ist sie auch unveränderlich. Ich könnte zwar die schönsten Momente noch einmal erleben, doch wenn ich daran denke, dass es vielleicht noch viel schönere Zeiten in meinem Leben geben wird, würde ich lieber in die Zukunft reisen. Wenn es da nicht so rosig aussieht, könnte ich versuchen etwas zu verändern, um dem vielleicht zu entkommen. Vielleicht wäre ich auch ruhiger und selbstsicherer, wenn ich wissen würde, was mich erwartet. Ich denke, dass mir das sehr helfen würde, denn meine Vergangenheit kenne ich auswendig - jeden Moment und jede Begegnung werde ich sicherlich nicht mehr vergessen und mich immer wieder daran erinnern können.

    Auf der anderen Seite wäre es sicherlich auch interessant sich in eine völlig andere Zeit zu verirren, um Inspirationen zu sammeln, da ich gerne schreibe und mir neue Eindrücke bestimmt ganz gut tun würden. Außerdem würde ich gerne sehen, wie meine Mutter damals in meinem Alter war, weil ich eine sehr enge Beziehung zu ihr habe und es mich einfach sehr interessieren würde, ob wir uns vielleicht vom Charakter her ähneln.

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte, würde ich irgendwo Mäuschen spielen wollen, Dinge hören, die ich nicht hören sollte und Dinge erfahren, die ich nicht erfahren darf, auch hier wieder um Inspiartion zu sammeln.

  55. Rosemarie Lerchenmüller sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?
    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Ich würde unsichtbar in die Zukunft reisen, um zu sehen wie es in vielleicht hundert Jahren auf unserer Erde aussieht.
    Wenn ich die Vergangenheit wählen müsste, so würde mich die Zeit von Otto I. interessieren, ebenfalls unsichtbar.

    Liebe Grüße
    auch an Kerstin Gier
    Rosemarie Lerchenmüller

  56. Ines Müller sagt:

    Also, hier meine Antwort auf die Frage:
    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    Ich würde in die Vergangenheit reisen zu dem Zeitpunkt, als mein Opa noch gelebt hat.
    Ich konnte ihn leider nie kennenlernen - genauso wie mein Bruder und hatte bis vor kurzem gar keinen Opa (wegen Familienstreitigkeiten ).
    Ich bin demnach also ganz ohne Großvater aufgewachsen und finde das auch sehr schade.
    Als Kind braucht man einfach einen Großvater, sonst geht einem sehr viel verloren.

  57. Steffi sagt:

    Ich würde in die Zeit reisen als meine Eltern noch so alt waren wie ich jetzt,ich würde gerne mal sehen wie die sich damals angestellt haben & ob die echt so brav waren wie sie immer behaupten :D

  58. Jana sagt:

    Ich würde gar nicht sooo weit zurück reisen (gemessen an der Weltgeschichte). Meine Reise ginge ins London des 19. Jh.. Ich habe eine Zeit lang in London gelebt und wüsste gern, wie es vor 150 Jahren so aussah…

  59. Jasy sagt:

    Hallöchen eine etwas…längere Ausführung der Frage:

    Wo würde ich hinreisen wenn ich einen Tag durch die Zeit Reisen könnte.

    Meine Geschichte.(Könnte das gar nicht so zusammenfassen deswegen hab ich eine Geschichte geschrieben wenn es so wäre ich hoffe das geht :D)

    Ich glaube es war…Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht was es war. Oder warum sich mein Wunsch auf einmal erfüllt hatte.. Denn als ich wie jeden Tag zur U-Bahn lief. War etwas anders. Ich fühlte mich komisch, Bauchschmerzen ein wenig erhitzt schwindelig. Als ich wie jeden Morgen von der Menschenmenge eingequetscht worden bin wünschte ich mir einfach nur ganz weit weg zu sein weg von dem Alltag. Damals in der Zeit als noch schillernde Bälle veranstaltet worden sind. Wo man in wunderschönen Kleidern an der Seite eines Prinzen tanzte. Oder wie in dem Film Marie Antoinette in Versaille auf einem Ball tanzen. Die schönsten Kleider besitzen und von hinten bis vorne bedient zu werden.
    Jetzt wünschte ich mir in dieser Zeit zu leben es war bestimmt so viel einfacher. Auf einmal rumorte mein Magen fürchterlich, ich sank zischend in die Knie. Die Leute um mich herum achteten nicht auf mich. Die Welt verschwamm. Oh jetzt ist es aus dachte ich mir. Und eh ich mich’s versah war ich weg. Weg aus der U-Bahn. Irgendwo anders.

    Auf einer Wiese mitten im nichts tauchte ich wieder auf. Ich sah mich erschreckt um. „Was war das um Himmels Willen“ flüsterte ich leise. „Und warum stehe ich auf einer Wiese mitten im Nirgendwo?“ sagte ich sarkastisch. Bin ich gerade aus der U-Bahn verschwunden und auf einer Wiese mit nicht mehr als Kühen wieder aufgetaucht? Träume ich? Ich kniff mich in den Arm. „Au…“ sagte ich und es klang eher wie eine Frage. „Muuuuuh“ machte es von Rechts und ich erschrak. Das hier war echt und ich wurde gerade von einer Kuh angemuht. Kauend sah sie mich an. Hilflos sah ich mich um. Die Sonne ging gerade auf und weit und breit war nichts zu sehen außer Kühe und mehr Wiese.
    „Ok ruhig bleiben“ redete ich mir gut zu und kramte mein Handy aus der Tasche. Das Display zeigte mir „Kein Netz“ an. Seufzend steckte ich es wieder ein und entschied mich einfach der Sonne entgegen zu laufen. Die Wiese war noch nass vom Morgetau und durchweichte meine Chucks. Ich lief und lief über die nie endende Wiese. Den Hügel hoch und erblickte von dort eine riesige Stadt. „Wow“ sage ich und lief auf die gerade aufwachende Stadt zu.

    Durch die Straßen laufend merkte ich dass hier etwas ganz falsch war. Ich kam mir vor wie im Mittelalter. Die Hand voll Leute die herumwuselten sahen nicht gerade wie aus dem 21 Jahrhundert aus. Vielleicht bin ich in einem Moviepark gelandet dachte ich denn diese Situation konnte ich mir nicht erklären. Oder wie in einer Folge X Faktor in einer Geisterstadt und sobald ich auffalle werden sie mich für eine Hexe halten und mich umbringen…
    Ok darüber musste ich schon fast schmunzeln. Unsinnig aber trotzdem unerklärlich.
    Ich glaube als ich am Magdplatz ankam fiel den Leuten erst auf das ich nicht aus ihrer Zeit oder wo auch immer herstammte. Sie sahen alle so mittelaltermäßtig aus. „Sag Fräulein du ähnelst einem Mann das schickt sich gar nicht hat dir deine werte Mutter das nicht beigebracht?“ fragte mich eine etwas rundliche Frau mit einem Brotkorb unter dem Arm und einem lustigen Häubchen auf dem Kopf. „Nicht HÄ sagen sag ja nicht HÄ!“ erinnerte mich mein Gehirn noch einmal schnell doch da war es schon raus. Die Frau geriet in Rage. „Schau dich an unmanierlich und in Hosen und was ist das für ein Gebilde auf dem Kurzärmligen Ding“ sagte sie und zeigte auf mein Hello Kitty T-Shirt. „Neuste Mode direkt aus Paris“ sagte ich grinsend. Sie sah mich noch einmal abwertend and und drehte sich herum. Unfreundlichkeit findet man wirklich überall. Irgendwie hatte ich das Gefühl in einer anderen Zeit zu sein. Alle um mich herum trugen Kleider und sahen so altmodisch aus. Die Männer liefen in Kniebundhosen herum. Und alle schienen sie etwas rundlicher. Definitiv war ich in der Zeit gereist. Ich sah mich um und lief auf den Bäckerstand zu. Denn Hunger hatte ich auch noch. „Hallo wie viel kostet dieses Brot“ sagte ich freundlich zu dem Dürren kleinen Mädchen. „Einen Gulden Fräulein“ sagte sie. Das war mir natürlich klar nur hatte ich gerade keine Gulden da. Ich fragte mich ob ich ihr nicht einen Euro andrehen sollte oder 50 Cent ich meine gold waren die ja auch. „Ähm ich habe nur Geld aus einem Fremden Land aber Golden ist es auch kannst du damit etwas anfangen?“ fragte ich freundlich. „Sicherlich“ sagte sie grinsend. Ich kramte aus meiner Hosentasche 2 50 cent Stücke und reichte sie ihr. „Vielen Dank wertes Fräulein“ sagte sie und reichte mir das Brot. Glücklich über diesen Deal und mein Brot schlenderte ich weiter so unauffällig wie es ging durch die Menge. Am besten war es wenn ich eine Jahreszahl wüsste. Hmm Zeitungen gab es ab dem 17 Jahrhundert. Und im Mittelalter war ich sicher auch nicht. Ich sah mich auf dem Riesigen Marktplatz um auf dem schon gutes Treiben herrschte. „Zeitungen Zeitungen“ rief ein kleiner Junge fast in dem Geschwätz untergehend. Ich lief schnell zu ihm. „Darf ich mal ganz kurz reinschauen?“ fragte ich. „Wenn du mir ein Stück Brot gibst ja“ sagte er. Ich reichte ihn etwas und er mir die Zeitung. „London 19.03.1723“ murmelte ich leise. Ich reichte ihm wieder die Zeitung. „Danke“ sagte ich und verschwand. Ich bin wirklich in der Zeit gereist. Um himmels Willen. Ich klemmte mir das Brot unter den Arm hin und wieder ein Stück abreißend und passte auf das niemand an meine Tasche ging die zu meiner Linken hing. Wo sollte ich jetzt hin? Hing ich jetzt für immer in der Zeit fest? Dann blieb ich abrupt stehen. „Der Wunsch“ sagte ich leise. Mal einen Tag in einer anderen Zeit sein, Bälle besuchen. Langsam wurde mein Löcher in die Luft starren Gesicht zu einem Grinsen. „Das ist doch mal echt abgefahren“ sagte ich und achtete nicht auf die Empörten Blicke der Leute die um mich herumliefen und mich beäugten.

    Fröhlich herumblickend saß ich in der Fußgängerzone des Alten Londons und überlegte mir was ich machen sollte. Auf jeden Fall auf einen Ball gehen. Und mich einkleiden lassen. Und natürlich nach einer Bäckerei suchen in der es Törtchen gibt ich habe echt Hunger. Aber wie sollte ich das anstellen ohne Geld? Ich war ratlos und beobachtete ein Grüppchen von fein gekleideten Leuten die herum liefen und schimpften. „Ein Wildfong i’sch ’age es doch“ rief die rundliche Frau mit dem prunkvollen oragenen Kleid das mit Schleifen übersäht war. „D’u H’elen bist S’chuld nespa? I’hre Gouvernante“ schimpfte sie und sah die Frau mit dem strengen Gesicht und dem langweiligen grünen Kleid an. Sie erinnerte mich wirklich an eine Lehrerin. „Da!“ schrie sie und sah mich auf einmal an. Die Gouvernante und die Frau mit dem Französichen Akzent rannten auf mich zu wild gestikulierend und ihr Gefolge hinterher. „Was für ein Zufall“ dachte ich ironisch. „Fräulein Louise sie glauben zwar das sie sich dem ganzen entziehen können aber da liegen sie falsch kommen sie sofort wieder mit auf das Anwesen ihre Eltern sind schon in größer Sorge glauben sie mir nach dem Ball wird dies Folgen haben“ sagte die gruselige Gouvernante streng. Ich sah dies als Chance wenn diese Louise keine Lust auf das Anstehende konnte ich doch einspringen und sie machte sich einen schönen Tag ist ein wirklich guter Deal. Dachte ich und folgte der Gruppe. „Und wie s’ehen sie aus. N’ischt s’u glauben. Wir h’aben nur n’och acht St’und bi’s s’um Ball“ Rief die rundliche Frau. 8 Stunden?! .Das könnte lustig werden.

    In dem riesigen Anwesen wurde mir ein Bad bereit gemacht. Was mit nicht passte da ich wusste das die Frau im Bad bleiben würde und mich abschrubben würde. „Ich kann das schon alleine“ sagte ich zu Frau und schickte sie damit hinaus. Gut ich musste zugeben dass meine störrischen Locken das Problem waren aber im ersten Moment genoss ich das ganze. Ich saß in einer goldenen! Badewanne neben mir stand auf einem Tischchen Trauben und wunderbare Törtchen die ich genüsslich verzehrte. Nach dem Bad durfte ich ein Nickerchen halten da der Ball so lange dauern würde. Ich war fast am durchdrehen als ich dieses wunderbare Zimmer sah. Mit einem Himmelbett so weich und Kuschlig das man darin total einsank. Mit prunkvollen Möbeln einem Klavier einem riesen Kleiderschrank und das beste der angrenzenden Bibliothek. Glücklich zog ich mein Handy aus der Tasche und fotografierte alles. Dann vorzog ich mich in die Bibliothek. Die Bücher waren alt und in Leder eingebunden. Ich sah mir die Bilderbücher an die schön gemalt waren und mein Herz schlug mir bis zum Hals als ich plötzlich ein orginal Grimms Märchenbuch in der Hand hielt.

    Doch nach 2 Stunden erwischte man mich und ich musste ins Bett. Am späten Nachmittag trank ich mit den vornehmen Herrschaften Tee. Die Törtchen waren das beste was ich je gegessen hatte und die Konversation ließ zu wünschen übrig aber es war wirklich wie im leben einer Prinzessin. Nach dem Tee ging es zur ankleide. In „meinem“ Kleiderschrank der ein riesiges Inneres hatte. Man steckte mich zuerst in ein Korsett mit dem man mit die gesamte Lunge abschnürte, zogen mir ein Metallrock an und zog das Kleid drüber. Es war ein Traum. Das wunderschönste Kleid das ich jemals gesehen hatte. Und anders als die Kleider der Frauen um mich herum. Es war lila besaß einen etwas gewagten Ausschnitt dieser war mit spitze umrandet. Die Ärmel waren halb lang und fächerten am Ellenbogen auseinander. Von der Brust bis zur Tallie mit Diamanten Besetzt. Der Rock war schlicht und einfach. Der überrockt der darüberlag war fliederfarben und gerafft alles in allem das wundervollste Kleid das ich je gesehen hatte. Schwer zu tragen aber wunderschön. Daraufhin toupierten sie meine Haare zu einem Lockenberg und legten Puder auf als gäbe es kein Morgen mehr. „S’ehr Sch’ön Louise“ sagte Madmosielle Tre’Chic. So hieß sie wahrscheinlich nicht aber in meiner Langweile hatte ich mir den Namen für sie ausgedacht. Zur Krönung legte sie mir wahrscheinlich unbezahlbare Juwelen an und sagte stolz. „E Voila“ Ich sah mich an und erkannte mich kaum wieder. Meine braunen Locken waren aufgetürmt und liefen in einzelnen Wellen hinunter auf meine Schultern. Das Kleid lies mich so viel älter wirken und ich fühlte mich wie eine Prinzessin. „Sssssht“ machte es plötzlich aus dem Schrank. Ich zuckte zusammen und sah zum Wandschrank. Langsam wankte ich auf ihm zu und riss ich dann auf. Was ich sah war einfach nur zum Lachen und dies tat ich. Ein Mädchen das mir zum verwechseln ähnlich sah mit einem übergroßen Nachthemd zerzausten Haaren und einem Hündchen auf dem Arm mit stand mit zusammen gekniffenen Augen in diesem Schrank und zitterte. Als sie mein Lachen hörte sah sie mich erschreckt an. „Himmel wer bist du den?“ fragte sie. „Ähm ich bin…Du für heute“ Sie leget den Kopf schräg. „Himmel Herrgott vielen Dank“ sagte sie sprang aus dem Schrank hinaus und schüttelte mir energisch die Hand und wollte sich gerade aus dem Staub machen. „Hey bleib stehen“ rief ich und ging ihr hinterher. „Ok ich bin Louise will nicht auf den Ball. Habe mich diese Nacht rausgeschlichen und war auf einer Bürgerfeier die soviel Lustiger war als dieser Ball es jemals werden wird. Bitt tu so als wärst du ich und ja…Morgen übernehme ich dann wieder“ sagte sie. „Ähm das heißt du warst auf einer Party?“ fragte ich. „Eine was?“ fragte sie amüsiert. „Äh ich bin nicht aus London aber außerhalb nennen wir eine Feier Party“ redete ich mich schnell herraus. „Na dann“ sagte sie und lachte. „Wenn du nichts dagegen hast verschwinde ich jetzt wieder viel Spaß bei dem Ball“ sagte sie und verschwand durch eine Wand die Eigentlich eine Tür war.

    Jetzt war es so weit ich würde auf den ersten und letzen Barockball meines Lebens gehen.
    Mit der Kutsche wurde ich dort hingebracht ich fühlte mich wie eine Prinzessin. Diener die mit die Tür öffneten. Essen das mit ständig gereicht wurde. Und Madmoselle Tre’Chic die glaube ich meine Visagistin war da sie mit andauernd die Nase puderte. Die Kutsche fuhr vor das Gebäude es war wie bei einer Filmpremiere nur das keine Fotos blitzen. Trotzdem lag vor der Tür ein Teppich extra ausgerollt und die schaulustigen Menschen standen dahinter.
    Man half mir beim Aussteigen. „Immer sch’ön L’ächeln“ sagte Madmoselle die neben mir daher schritt.
    Bevor ich es mir versah stand ich fächernd vor der Tür und versuchte mich zu fassen. Es gab so viel was man falsch machen konnte. Was ist wenn ich mich bücken würde um meine Chucks zuzuschnüren (die ich heimlich wieder angezogen hatte denn die anderen Schuhe waren grauenhaft) könnte dieses Bücken unschicklich sein. Oder wenn mir die Gabel herunterfällt. Ich frage mich ob ich mich mit diesem Kleid überhaupt bewegen kann. Die Diner untbrachen jedoch meine Gedanken indem sie mit die Tür öffneten und ich sprachlos war. Der Saal war unglaublich. Riesige Fenster zierten den Saal und Kronleuchter dessen Diamanten im Kerzenlicht um die Wette funkelten. Und natürlich die ganzen Adeligen prunkvoll in einer Reihe und alle mich anstarrend. Ich schluckte. Von welchem Stand war ich eigentlich? Oder gab es sowas wie Stände nur in Frankreich? Sehr verwirrt war ich dann als mit der werte Herr neben mir auch noch lautstark ankündigte. „Madame Louise Marie von Kamden“ So einen Namen müsste man haben dachte ich. Louise Marie von Kamden das macht Eindruck…
    „K’omm schon“ sagte Madame und zog mich mit sich. Ich vergaß auch nicht zu lächeln und sanft zu winken und zu stolzieren wie ich es in Plötzlich Prinzessin gesehen habe und es klappte soweit ganz gut.
    Zum stehen kamen wir dann am Ende der Reihe dort reihten wir uns ein. Ich sah auf meinen gegenüber und erblickte einen Jungen im Gehrock Chucks und ungewöhnlicher Frisur. Er hatte schwarzen Haare die verstrubbelt waren und ihm ins Gesicht vielen. Grüne Augen die mich anblitzen und ein wundervolles Lächeln auf den Lippen. Er sah nicht viel älter aus als ich und verneigte sich vor mir. Ok dieser Junge kam eindeutig nicht aus dieser Zeit denn er trug so wie ich Chucks. „Madame“ sagte er freundlich und erst jetzt merkte ich dass er vor mir stand. „Ähm ja freut mich der Herr“ sagte ich und hielt ihm meine Hand hin. Er deutete einen Kuss an und verneigte sich noch einmal. Ich sah ich noch einen Moment an bis ich merkte das alles um uns in Bewegung war. Das sollte wohl eine Aufforderung zum Tanze sein. Blöd nur das ich es auch nicht konnte. Ich sah mich noch mal schnell um und hielt meine Hand in die Luft. Er sah sich um und legte seine an meine. Dann drehten wir uns. „Du scheinst nicht aus dieser Zeit zu sein“ sagte ich. Seine Augen funkelten mich wieder an. „Was meinen sie damit werte Dame“ fragte er in vornehmen Ton. „Der Werte Herr trägt Schuhe die in diesem Jahrhundert nicht angemessen zu seinen scheinen. Man nenne sie Chucks“ sage ich in ebenso vornehmen Ton und kicherte darauf hin. „Ich weiß nicht was sie meinen Madam das ist neuste…“ „Mode aus Paris“ vollendete ich diesen Satz mit ihm. Daraufhin sah er mich entrüstet an ich drehte mich um die eigene Achse und legte dann wieder meine Hand an seine. „Der werte Herr scheint aus dem 21 Jahrhundert zu kommen“ sagte ich und grinste. Er blieb stehen nicht aus Entrüstung sondern da der Tanz zu Ende war. „Entschuldigen sie mich ich muss kurz frische Luft schnappen“ sagte ich und machte einen Knicks.
    Auf der Terasse nahm ich die Ruhe in mich auf. Der Tag war fast zu ende und wirklich ein Erlebnis noch dazu Flirtete ich gerade mit diesem Typen. Leise seufzte ich das Kleid schnürte mir die Luft ab und es war anstrengend damit zu tanzen und herum zu laufen. Ich zog meinen Fächer aus dem Komischen Handtäschen und Fächerte mir Luft zu. „Die Werte Dame scheint auch nicht aus diesem Jahrhundert zu sein“ sprach es plötzlich neben mir. Ich schreckte auf. Der Junge stand neben mir und grinste mich an. Ich hob meinen Rock ein wenig und zeigte ihm meine Chucks. Daraufhin lachte er leise. „Neuste Mode aus Paris“ sagte er. „Bist du auch einfach heute hier in dieser Zeit gelandet?“ fragte ich ihn. Er nickte. „Ein wirklich unterhaltsamer Tag. Sie haben mich auf der Straße aufgelesen und mich in die Schule geschickt da sie mich für einen Adeligen Schulschwänzer gehalten haben. Dort war es auch sehr unterhaltsam. Wir sind reiten gegangen und haben fechten gelernt sowie eine Akkurate Gangart und Sprechweise. Dann habe ich einen Designer kennengelernt der mich angagiert hat seine Mode hier auf diesem Ball vorzuführen. Er hat mich in diese Kleider gesteckt und mir die ganze zeit von seiner Familie aus Frokreich erzählt. Dann bin ich hierher gekommen.“
    Ich nickte. „Cool in der selben Situation wie ich“ sagte ich. „Und du?“ fragte er und kam ein wenig näher sodass ich in seine blitzenden Smaragde sah. „Ach erst kam ich auf einer Wiese an bin dann auf dem Markplatz auf gefallen durch die Straßen geschlendert habe die Leute beobachtet und wurde dann von diesen schränge Leuten aufgegabelt die mich für eine Adelige hielten. Wurde dann aufs Anwesen gebracht hab eine Wellnesstour gemacht und wie eine Prinzessin den Nachmittag verbracht. Und zu guter letzt wurde ich wie eine Cinderella auf diesen Ball kutschiert. Alles im allen ein toller Tag in dem ich auch eine Einsicht in das Leben von früher bekommen habe“ beendete ich die Rede stolz, mit diesem Tag war ich so zufrieden und hoffe öfters einmal durch die Zeit zu reisen nur dann nicht alleine…
    „Wow“ sagte er leise und lächelte. Das Licht das aus den Fenstern drang legte sein Gesicht in einen Halbschatten und trotzdem sah er irgendwie…wundervoll aus… Menno was denke ich denn da? „Darf ich die Cinderella noch zum tanze auffordern bevor die Uhr 12 schlägt?“ fragte er plötzlich und lächelte unglaublich charmant. Leicht verlegen nickte ich und reichte ihm meine Hand. Das tanzen war unglaublich ich amüsierte mich lachte und sah ihm immer wieder tief in die Augen. Als die Uhr 12 schlug lachte ich. Wir drehten uns weiter und wechselten in den Walzer den er wohl perfekt konnte. Weiter und weiter und weiter und mit jeden Glockenschlag drehte ich mich um meine eigene Achse als ich plötzlich wieder dieses Ziehen im Magen spürte. „Oh nein gleich ist es vorbei“ sagte ich sah ihn noch einmal an und war wieder verschwunden.

    Ich blinzelte. Immer noch alles schwarz. „Hey da bist du ja wir haben uns schon Sorgen gemacht“ rief mein Vater und erschreckte mich so dermaßen das ich einen Schrei von mir gab der den Nachbahrshund aufschreckte. „Wo warst du?“ fragte er und grinste. „Äääh weg…?“ fragte ich verwundert. Ich wusste selbst nicht was das war ein Traum oder eine Wahnvorstellung. Tatsache war das ich im Garten lag und mein Vater mich mit der Taschenlampe anleuchtete. „Na komm meine kleine es gibt essen“ sagte er und half mir hoch. Samt Schultasche die neben mir lag ging ich mit ihm hinein.
    Als ich dann nach einem kleinen Snack…(ich hatte zu viele Törtchen gegessen!) dann im Bett lag dachte ich nach. Wenn es ein Traum gewesen wäre dann wäre ich wohl längst aufgewacht. Es war echt ?! Aber was war dann mit dem Jungen dessen Namen ich nicht einmal kannte? Igredwie sagte mir mein Gefühl ich würde ihn bald schon wiedersehen und dieser Gedanke lies mich einschlafen.
    Der nächste Tag war wie der vorherige und trotz des Abenteuers ging der gleiche Trott wieder los. Ich rätselte immer noch ob das was ich erlebt hatte echt war aber Dad hatte gesagt ich wäre verschwunden also…
    Bumm und schon wurde ich umgerannt. „Oh sorry“ hörte ich und blickte auf ich sah in die grünen Smaragdenen Augen die ich überall wieder erkennen würde…“Du…“ sagte er leise. Ich lächelte. „Ah der Herr aus dem 21 Jahrhundert was für ein Zufall“ sagte ich und lachte. „Dann war das was wir erlebt hatten doch echt?“ fragte er. Ich nickte zaghaft. „Oh…Ich hab schon wieder dieses Zucken im Bauch“ sagte ich und sah mich verschreckt um. „Ich…auch“ sagte er und sah mich an.
    Na das würde noch etwas werden…

    Das war meine Story zu dem Thema was würde ich machen wenn ich einen Tag in die Zeit reisen würde und wohin. Wahrscheinlich nach London weil es eine wirklich tolle Stadt ist und sie eine lange Vorgeschichte hatte. Und ich würde auch am liebsten auf einen Ball gehen. Bin ein klein wenig neidisch auf Gewn da sie so viele Abenteuer erlebt ;-) Wenn ich noch mal in die Zeit reisen würde dann wohl zur Sonnenfinsternis würde sie gerne noch einmal sehen. Ich hoffe es hat euch gefallen. Besonders Tante Maddy und Xemerius

  60. Mone sagt:

    Ich würde gerne 20 Jahre zurückreisen, als ich 4 Jahre alt war und mein Bruder auf die Welt kam. Da hat das Leben noch viel mehr Spaß gemacht mit einem kleinen Bruder, dem man das Laufen beibringen kann, auch wenn man manchmal auf ihn eifersüchtig war *g* Aber das Leben als Kind war um einiges unbeschwerter und sorgenfreier und ohne viele schlechten Gedanken, man musste sich keine Sorgen darüber machen über seine Existenz und die Mama hat alles geregelt :)

    Wenn ich ein Tag unsichtbar wäre, würde ich gar nicht so spektakuläres machen, ich würde einfach in eine Bücherhandlung gehen und ein bisschen dort die Bücher lesen und die Leute beobachten, wie sie sich in die Bücher vertiefen und sich freuen, ein Lächlen auf ihrem Gesicht, wenn sie eins gefunden haben :)

  61. Michelle sagt:

    Wenn ich Zeitreisen könnte wie Gideon und Gwen, wenn auch nur für einen Tag…
    Ich würde mich zu einem Tee bei Jules Verne einladen. Ein wenig schwarzen Tee trinken, an den Keksen knabbern und ihn danach fragen, was er am liebsten werden will. Jules Verne sagt: “Am liebsten wäre ich Autor” und ich daraufhin, “Ein Zufall, ich auch!” und Jules Verne beendet seinen Satz, “Aber mir fehlt das Zeug dazu, ich kann mich zwar durchaus in Worte fassen, aber die Ideen…” . Und dann erzähle ich ihm ein wenig von der Zukunft. Er ist ganz erstaunt, aber wenn er es recht bedenkt, scheint alles ganz logisch zu sein. “Das ist ja Stoff für Millionen Geschichten!”, ruft er aus. Ich nicke, aber beschwöre ihn: “Das ich hier war, darf keiner erfahren! Sonst denken die Leute, Sie wären verrückt!”-”Sie haben recht!” Für Jules Verne klingt das einleuchtend. “Ich werde es niemandem sagen. Und nun gehen Sie zurück in die Zukunft…” Er seufzt. “Wie komisch das klingt! Wie gerne würde ich eure neumodischen Geräte sehen.”-”Das kann ich verstehen. Aber wissen Sie was? In unserer Zeit gelten Sie als genialer Schriftsteller!”, ermutige ich ihn. “Aber nun muss ich gehen. Tschüss, Herr Verne!”
    Was glaubt ihr denn, woher Jules Verne das alles wusste mit Unterseeboten, Reisen zum Mond usw.? Er sagte zwar, dass das alles schon halb erfunden sei, doch er weiß es besser, genau wie ich. Ich habe ihm alles gesagt.
    Alles.

  62. Romy sagt:

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?
    Ich würde ganz sicher in die Zeit des Kalifen Harun ar-Raschid reisen, da ich die Märchen aus 1001 Nacht und den Orient liebe. Das wäre die Zeit um das Jahr 800 herum, in dem das islamische Abbasiden-Reich in seiner Blüte stand.

    Es gibt aber noch x-tausend andere Epochen, die mich interessieren. Ich würde ganz gerne Dinosaurier sehen oder im Mittelalter durch enge Gässchen laufen oder mit einem Homo erectus auf die Jagd gehen oder im zaristischen Russland auf einem Ball in Petersburg tanzen. Und noch viel mehr…. (Entscheidungen treffen war noch nie meine Stärke).

    Liebe Grüße!!!

  63. Sabine Feickert sagt:

    Wenn ich in die Zeit reisen könnte, dann würde ich 252 Jahre zurück reisen. Damals wurde unser Haus gebaut und irgendjemand hat im Dachgebälk einen Schlüssel verloren. Den Schlüssel habe ich vor etwa 10 Jahren beim Dachausbau gefunden und seitdem rätsle ich, wer ihn verloren oder versteckt hat und wo dieser Schlüssel hingehört.

    Liebe Grüße,
    Sabine

  64. Jasmin sagt:

    Was würdet Ihr tun, wenn Ihr einen Tag lang unsichtbar sein könntet?

    - Ich würde jemanden, der mich wirklich nicht leiden kann, den ganzen Tag begleiten und mir ein

    Bild dieser Person machen.

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    - Ich würde in die Zeit, in der mein Opa, den ich nie kennen gelernt habe, reisen, um ihn einwenig kennen zu lernen.

  65. Martina sagt:

    Wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte, würde ich gern in der Pariser Oper im Jahr 1877 in der Loge Nr. 5 Platz nehmen, ob diese tatsächlich an das Phantom der Oper bzw. Erik vermietet ist, wie das Phantom im Roman von Gaston Leroux mit Vornamen heißt.

    Wenn ich einen Tag lang in die Zeit reisen könnte, dann ebenfalls in das Paris um 1877 bzw. in die Pariser Oper, ob sich die Geschichte in Gaston Leroux Buch tatsächlich so zugetragen hat.

  66. Rana sagt:

    Wenn ich einen Tag in der Zeit reisen könnte, würde ich in die Vergangenheit reisen, etwa 22 Jahre zurück, als mein Opa noch gelebt hat. Ich würde gern jetzt mit ihm sprechen, denn ich kannte ihn nur als Kind und ich frage mich, ob ihm gefallen würde, was aus mir geworden ist.

  67. Lea sagt:

    Wenn ich in der Zeit reisen könnte, würde ich zurück ins Victorian Age reisen und auf einen Ball gehen. Es wäre bestimmt interessant zu sehen, ob es wirklich so war, wie es beispielsweise in Jane Austens Romanen beschrieben wird.
    Es gibt aber noch so viele andere Ereignisse, die mich interessieren würden, wie zum Beispiel den Bau einer ägyptischen Pyramide.

  68. Steffi sagt:

    Was würde ich tun, wenn ich einen Tag in der Zeit reisen könnte? Es gibt so vieles, was ich mir gerne anschauen würde. Eigentlich bin ich sehr mittelalterbegeistert, aber da ich noch ein wenig unter dem Einfluss von „Rubinrot“ und „Saphirblau“ stehe, finde ich gerade Anfang bis Mitte des letzten Jahrhunderts sehr interessant. Das hätte dann auch den Vorteil, dass ich meinen Opa kennen lernen könnte. Meine Mutter lobt ihn immer in den höchsten Tönen. Außerdem habe ich mal ein Bild gesehen von meiner Oma in jungen Jahren und sie war so hübsch. Das würde ich gerne in natura sehen.
    Aber wie gesagt, auch das Mittelalter finde ich spannend. Dann Barock, Rokoko… Aber wenn es sehr weit zurück gehen sollte, würde ich gerne auch von der Unsichtbarkeit Gebrauch machen. Auf dem Scheiterhaufen will ich ja nicht unbedingt enden.
    Kelten und Wikinger würde ich mir auch gerne ansehen… Eigentlich ist die Liste endlos!

  69. Jessi sagt:

    Ich finde, die beiden Fragen kann man super gut zusammen beantworten. Denn ich würde unsichtbar zurück in die Zeit reisen.. genau 100 Jahre vor meiner Geburt ins Jahr 1887. Ich würde gerne einfach sehen, wie Oscar Wilde seinen „The Canterville Ghost“ schreibt. Um nicht zu stören und einfach nur zusehen zu können, würde ich eben unsichtbar dorthin reisen. Da es nur ein Tag sein kann, in dem man in die Zeit zurückreisen und unsichtbar sein darf, würde ich vlt gerne den „finalen Worten“ beiwohnen, also der Zeit, indem die letzten Worte aufgeschrieben werden. Zählt es nicht, die beiden Fragen gemeinsam zu sehen, dann würde ich die 1. Frage beantworten und in irgendeiner Truhe sitzen und durchs Schlüsselloch zusehen, wie er schreibt ;-)

    Ich kann gar nicht sagen warum ich das genau möchte, aber das ist mir als erstes eingefallen.. und ich denke, dann wird es das Richtige sein. In die Zukunft reisen möchte ich gar nicht, denn die soll nach wie vor eine Überraschung werden, wie wäre dass denn, wenn man wüsste, wie genau sein Leben verläuft? Ich persönlich fände es langweilig! ;-)

  70. nessi sagt:

    Ich würde an einen Tag reisen, wo ich in der 9. Klasse war (also ca. 10 Jahre zurück) und in der Schule gerade Mathe bei unserem damaligen Schuldirektor hatte.
    Damals hat er mich an die Tafel geholt, ich sollte einen Rechenweg erklären. Damals hatte ich allerdings absolut keine Ahnung von Mathe, ich war also zum Scheitern verurteilt. Das wusste er natürlich vorher schon. Und dann ging es los “Was hat jemand wie du überhaupt an dieser Schule verloren? Wenn du noch nicht mal die kleinsten Zusammenhänge erkennen kannst, wirst du es in deinem späteren Leben zu nichts bringen! Meine Zeit ist mir zu schade, um dir alles noch einmal zu erklären.”
    Heute, ein paar Jahre später, habe ich absolut keine Probleme mehr mit Mathe! ;) Das würde ich ihm gerne beweisen und ihm zeigen, dass ich es schließlich doch zu etwas gebracht habe. Außerdem will ich ihm gehörig die Meinung sagen, dass er mal überlegen soll, wie er mit seinem Gegenüber spricht. Auch wenn ich “nur” eine Schülerin war. Das Erlebnis hat mir jahrelange Panik eingebracht, vorne an der Tafel zu stehen.
    Ist zwar jetzt nichts lustiges oder so, aber diesem Mann würde ich gerne mal auf die Finger hauen. Als Schüler hat sich ja keiner getraut, war ja schließlich der Direktor.

  71. Anja K. sagt:

    Also….wenn ich in der Vergangenheit reisen könnte, was ich wirklich sehr gerne würde, dann würde ich ins Victorian Age nach London reisen. Es ist einfach so schön und altmodisch und es würde mich unheimlich interessieren, wie die Leute früher dort gelebt haben.

    Ich würde auf schicke Bälle gehen, tanzen und meinen Mr. Darcy treffen haha.

    Und die Frauen hatten dort so schöne Kleider…:)

  72. Volpina sagt:

    Gwendolyns Großtante Maddy Montrose ist bestimmt vollauf zufrieden. Ich muss sagen, du hast das wirklich toll vorgelesen.

  73. Jana sagt:

    Einen Tag in einer anderen Zeit

    Wenn ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte, würde ich den ganzen Tag nutzen, keine Pause einlegen. So lange es geht verschiedene Welten kennen lernen.
    Am liebsten würde ich ins 17-18 Jahrhundert reisen, genau wie Gwendolyn.
    Wo Frauen total lange Kleider getragen haben, die bis auf den Boden gingen.
    Kleider mit Rüschen, Tüll und Korsett.
    Kleider die total schön sind, und die heute so keine mehr tragen würde.
    Dabei in einem riesengroßen Märchenschloss wohnen, mit 2000 Zimmer und ein dutzend Ballsälen.
    Am liebsten würde ich an einem Ball teilnehmen mit einem Riesen Kleid.
    Die ganze Zeit tanzen.
    Danach würde ich in die Stadt gehen.
    Erkunden wie alles früher mal ausgesehen hat.
    Was sich alles veränderte und wie die Leute früher mal waren.
    Wie sie lebten und sprachen, wie sie aussahen und miteinander umgingen.
    Das wäre der perfekte Tag.
    Verdammt Kitschig, aber wahr.

  74. Andrea sagt:

    Wenn ich einmal durch die zeit reisen könnte wird ich gern in die zeit vor dem 2.weltkrieg reisen, weik dort meine uroma gestorben ist. Ich hab schon viel von ihr gehört und bilder gesehen aber leider konnte ich sie ja nicht mehr vorgestellt bekommen. Naja

  75. Jil sagt:

    Hey
    Also hier meine Antwort auf die Frage : Was würdest du machen wenn du einen Tag in der Zeit reisen könntest ?
    Nun , ich wurde zu einem venizianischem Karneval gehen .
    So einem wie sie heute garnicht mehr gefeiert werden !
    Das wollte ich schon immer mal miterleben !
    Die wunderschönen handgefertigten Papiermasken anschauen .
    Natürlich würde ich mir auch nicht die Gelegenheit entgehenlassen so ein wunderschönes Kleid zu tragen , aber
    danach würde ich in die verwinkelten Gassen mit wunderschönen Fabelwesen hauereien an den Wänden gehen .
    Dorthin wo das gemeine Volk feierte , denn sie waren das wahre Venedig .
    Ich war letztes Jahr in Venedig und es war toll , aber wie muss es dort erst zu einem alten venezianischem Karnevalsfest ausgesehen haben ?
    Dürfte man allerdings die Vergangenheit verändern , würde ich nach Amerika reisen und die Menschen vor dem einsturz der Twin - Tower warnen , es starben damals so viele !
    Aber das geht ja leider nicht

  76. Lena sagt:

    Liebe Kossi!
    Ich finde alle Dinge die du zu verlosen hast toll. Allerdings habe ich cshon beide Bücher zu Hause. Daher würde ich mich über den Ring von Tante Maddy und den kleinen Xemerius freuen. Ich bin ein riesengroßer Fan von Kerstin Gier und ich wünsche mir diese Schätze über alles in der Welt. Daher kommen hier meine Antworten auf die beiden Fragen in der Hoffnung, dass sie dir gefallen.

    Was würde Ich tun, wenn Ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte?
    Nun, das ist die schwerere Frage. Zuerst würd ich wahrscheinlich total überrascht sein, wenn andere Leute erschrecken, wenn ich etwas sage oder sie anfasse.Wenn ich das dann erst einmal ü berwältigt habe würde ich heimlich in die Bibliothek gehen und mir alle Bücher, die mir gefallen, durchlesen. Wenn ich danach überhaupt noch Zeit hätte würde ich wahrscheinlich auf dem Weg in die Schule(wo ich ein paar Lehrer verwirren würde) in einen großen Süßigkeitenladen einmaschieren und mich vollfuttern. Anschließend würde ich in den Wald gehen an einen leeren, stillen Ort und mir ein Buch mitnehmmen. Ich liebe es in der Natur, die noch unberührt und nicht bebaut ist zu lesen. Auch wenn man mal einen schlechten Tag hat wird man dabei glücklich. Dabei findet man seinen inneren Frieden, wie meine Mutter es jetzt sagen würde. ;D
    Aber eigentlich hat sie ja auch Recht. Wenn man so die Vögel zwitschern hört und in seine eigene Welt entflieht, ist man für ein paar Sekunden,Minuten oder auch Stundender glücklichste Mensch der Erde(egal was vorher und nachher war/ist).
    Nun ja. Da bin ich wohl mal wieder ins erzählen gekommen.Also aufjedenfall wäre mein persönlicher wunderschöner Tag vorbei.

    Wo würde Ich hinreisen, wenn Ich einen Tag lang in der Zeit reisen könnte?
    Das ist ziemlich leicht. Aufjedenfall würde ich gerne meinen Opa besuchen, der bereits vor meiner Geburt gestorben ist. Denn ich bin sicher er würde auch gerne seine Enkeltochter einmal sehen. Bei der Gelegenheit würde ich auch gleich meine Oma besuchen. Früher habe ich fast jeden Tag bei ihr verbracht. Ich hätte mit ihnen ein bisschen Zeit verbracht, etwas mit ihnen gespielt, mit ihnen spazieren gegangen, vielleicht auch ins Bad gegangen.
    Danach wäre ich in den Barock gereist. Wieso ausgerechtnet dorthin? Naja also ich finde diese Zeit sehr sapnnend und liebe diese großen Ballonkleider mit den vielen Blümchen und Rüschchen. Ich habe jedemange Bücher über den Barock, die Baukunst, die Kleidung, die Lebensumstände und die Umgangsformen. Ich finde das ziemlich faszinierend wie die feinen Leute dargestellt werden.
    Ich würde gerne sehen, ob die Erzählungen stimmen und einfach mal alles mit meinen eigenen Augen sehen. Vielleicht ja auch mal auf einem Ball tanzen(zwar kann ich nicht all zu viele Tanzschritte, finde es aber trotzdem spaßig und toll).
    Damit wäre auch wieder diese Tag vorbei und ich hätte alles, was man sich nur wünscht.

  77. Anne-Celestine sagt:

    Liebe Frau Kossi

    Ich finde den Aufruf sehr schön. Vielen Dank dafür. Das ganze hat mich stark grübeln lassen, weil ich vorher nie genau darüber nachgedacht hatte…
    Ich dachte auch an die Zeit um Jeanne D´Arc, die starke Kämpferin. Doch dann dachte ich darüber nach, dass mein Französisch doch nicht so gut ist.
    Doch meinen ersten Gedanken werden sie gleich erfassen können. Ich denke, dass es eine breite Masse gibt, der es ähnlich geht, doch spricht es nicht jeder aus.
    Ich bin so eine immer gewesen, die es nicht sagen oder darüber reden wollte. Ich verzog mich in mein eckchen und weinte allein. Außen bedeckte mich eine staubige Schicht fröhlichkeit.
    Deswegen will ich es nach 5, fast 6 Jahren auch einmal aussprechen. Dies ist eine gute Gelegenheit dafür. Danke.
    Ich liebe die Bücher von Kerstin Gier. Durch Rubinrot bin ich in ihre Welt eingestiegen und kaufe mir seit dem, immer wieder Bücher von ihr. Ich liebe ihre Geschichten und ich empfehle Ihnen, auch die anderen Werke von Kerstin Gier zu begutachten. (Für Ihre netten Buchvorstellungen)
    Viel Freude beim Lesen
    Mit freundlichen Grüßen A-C

    Wo würdet Ihr hinreisen, wenn Ihr einen Tag lang in der Zeit reisen könntet?

    Da ich weiß, dass man nicht in der eigenen Lebenszeit zurückreisen kann und man an der Vergangenheit nicht rumpfuschen darf, würde ich die Zeit vor meiner Geburt nehmen. Vielleicht 2-3 Jahre vorher.
    Eine zufällige Begegnung mit dem hart arbeitenden Gärtner der Klinik in der Nähe unseres Dorfes.
    Der Gärtner, der die Blumen so nett im Beet und im Foyer arangierte.
    Blumen, die heute noch wild im Garten blühen, auch wenn die Klinik schon seit vielen Jahren geschlossen.
    Der Mann, der auf den Kirschbaum kletterte, um für seine Kinder ein paar Kirschen zu pflücken. Die sich darüber freuten und diese als “modische Ohrringe” übers Ohr hängten oder vernaschten.
    Der Vater, der für seine Familie arbeitete, lebte, immer bemüht ihr etwas gutes zu tun, mit den geringen Mitteln, die ihm zur verfügung standen.
    Der Gärtner, der krank wurde und traurig darüber war nie mehr im Garten arbeiten zu können.
    Der Mann der Jahre um seinen Geist, seine Kräfte und seine Balance kämpfte.
    Der Vater, dem das Herz schmerzte seine Familie allein zu lassen.
    Ich frage um das Geschenk einer Blume, höre noch einmal den beruhigen Klang seiner Stimme und blicke noch ein letztes mal in sein Gesicht.
    Vielleicht hört er noch ein flüstern und zaghaftes säuseln des Windes: “Auf Wiedersehen Papa.”

  78. Anne-Celestine sagt:

    Entschuldigen Sie, dass ich das Enddatum nicht gesehen habe…

  79. Nadine K sagt:

    Hallö’chen!
    1. Was würde ich tun, wenn ich einen Tag lang unsichtbar sein könnte?
    - Hmm, ich würde mal sagen ich würde bei meinem “Schwarm” rumhängen, denn die “Liebe” ist ja schließlich unser Zeitgeist, außerdem würde ich bei meinen Feinden rumlungern wie es jeder tun würde ;-D
    2. Wohin würde ich reisen, wenn ich in die Vergangenheit springen könnte?
    Ganz klar, in die Zeit der Mauer bzw der DDR. Klingt erstmal verrückt, aber mich interessiert dieses Thema erstens sehr, ich würde gerne erleben wie schwer es damals wirklich war und zweitens mehr wissen als mein besserwisserischer Geschichte-Lehrer!!

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